Krems eignet sich für eine kommunalpolitische Fehlinterpretation besonders gut. Wer nur durch einzelne Gassen geht, sieht geschlossene Auslagen, verlorene Traditionsbetriebe, wechselnde Nutzungen und schwache Frequenz. Wer nur die aktuellen Zahlen liest, sieht hingegen eine der erfolgreichsten Leerstandsreduktionen Niederösterreichs. Beide Beobachtungen können richtig sein. Sie messen nur nicht dasselbe.
Die zentrale Diagnose lautet deshalb nicht, dass Krems eine sterbende Stadt wäre. Krems besitzt außergewöhnliche Stärken: Welterbe, Hochschulen, Kunstmeile, Tourismus, Sicherheit, Märkte und eine starke emotionale Bindung der Bevölkerung. Die Stadt ist jedoch funktional auseinandergezogen. Der großflächige Alltagseinkauf konzentriert sich an der Peripherie, Kultur und Bildung bündeln sich zwischen Campus und Kunstmeile, der touristische Blick richtet sich auf die beiden historischen Altstädte. Was zu wenig entsteht, ist die dauerhafte Überlagerung dieser Funktionen zu alltäglichem Stadtleben.
Der Rückgang des Leerstands ist ein realer Erfolg
2021 war die Lage eindeutig. In der Kremser Innenstadt standen 19,6 Prozent der Geschäftslokale leer. Die damalige Analyse von Standort + Markt nannte das hohe Verkaufsflächenangebot und die dezentralen Einzelhandelsentwicklungen an der Peripherie als wesentliche Ursache. Krems lag damit bei mehr als dem Zweieinhalbfachen des damaligen österreichischen Durchschnitts.
Bis Februar 2025 sank die Quote auf rund sieben Prozent. Im April 2026 meldete die Stadt für die Altstadt nur noch 5,1 Prozent, in den besten Lagen vier Prozent. Erfasst wurden 227 Shops mit etwas mehr als 26.000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Zwölf von 29 eingereichten Gründungsideen erhielten insgesamt 36.000 Euro Förderung. Aus Sicht des Leerstandsmanagements ist das eine beachtliche Entwicklung.
Sie sollte politisch weder kleingeredet noch überdehnt werden. Die öffentlich genannte Quote misst belegte und unbelegte Geschäftslokale. Sie sagt nichts darüber aus, wie häufig ein Geschäft geöffnet ist, wie viele Menschen es anzieht, ob seine wirtschaftliche Basis dauerhaft trägt oder ob es eine frühere Ankerfunktion für die gesamte Straße ersetzt. Auch Wohnleerstand, ungenutzte Obergeschoße und die räumliche Konzentration leerer Auslagen in einzelnen Abschnitten werden von einer gesamtstädtischen Geschäftsquote nicht ausreichend beschrieben.
Ein belegtes Lokal ist noch kein funktionierendes Zentrum
2025 wurden rund 24 bis 25 neue Geschäfte und Lokale präsentiert. Dazu gehörten Boutiquen, eine Bäckerei, ein Bücher-und-Wein-Geschäft, Campingbedarf, ein Vintage-Café und neue Gastronomie. Diese Liste widerlegt die pauschale Behauptung, die Innenstadt werde ausschließlich mit beliebigen oder minderwertigen Nutzungen aufgefüllt. Sie beweist umgekehrt aber noch keinen dauerhaft tragfähigen Branchenmix.
Die schärfere Frage lautet: Welche Nutzungen bringen Bewohner mehrmals pro Woche in die Altstadt und welche nur gelegentlich? Für eine lebendige Mitte braucht es neben Gastronomie und Boutiquen weiterhin Nahversorgung, Handwerk, Dienstleistungen, Gesundheit, Bildung, Wohnen und Betriebe, die über Jahre als persönliche Anker funktionieren. Das Ende einzelner Traditionsbetriebe kann für Identität und Frequenz schwerer wiegen als mehrere Neueröffnungen. Eine öffentlich nachvollziehbare Erhebung über verlorene Ankerbetriebe, Nachfolgeprobleme und die Überlebensdauer der Neugründungen gibt es bisher nicht.
Der Begriff eines „niveaulosen Branchenmixes“ greift deshalb zu kurz und wertet einzelne Unternehmer ab. Präziser ist der Befund eines teilweise wenig profilbildenden und alltagsfunktional ausgedünnten Mixes. Politisch entscheidend ist nicht, wie viele Schlüssel übergeben werden, sondern welche dauerhaften Besuchsgründe dadurch entstehen.
Mehr Frequenz kann trotzdem ungleich verteilte Frequenz sein
Die in der Fußgängerzone gemessene Passantenfrequenz stieg 2025 um rund fünf Prozent. Bis Mitte Oktober wurden etwa 2,6 Millionen Passanten gezählt, für das Gesamtjahr stellte das Stadtmarketing rund 3,5 Millionen in Aussicht. Bürgermeister Molnar verweist zudem auf ungefähr 200 Veranstaltungstage im Jahr.
Auch diese Zahlen sind positiv, beantworten aber die Alltagsfrage nur teilweise. Eine Zählstelle in der Fußgängerzone zeigt nicht, wie sich Frequenz auf Seitengassen, Stein, Tageszeiten und Wochentage verteilt. Ein Marillenfest, eine Einkaufsnacht oder ein Adventwochenende erzeugt starke Spitzen. Ein Zentrum wird jedoch durch die Stunden dazwischen stabil: Dienstagvormittag, früher Abend, Nebensaison und jene Wege, die Bewohner nicht wegen eines Events, sondern wegen ihres täglichen Lebens zurücklegen.
Die Peripherie verkauft vor allem Bequemlichkeit
Das ALEX wirbt mit 50 Geschäften, fünf Gastronomiebetrieben, 600 Parkplätzen und einer Stadtbusverbindung im Halbstundentakt. Damit bündelt die Wiener Straße Sortiment, Wetterschutz, berechenbare Öffnungszeiten und Erreichbarkeit. Die Verlagerung ist daher nicht nur eine Folge des Autos. Die Peripherie bietet ein organisatorisch einfaches Gesamtpaket für den Routineeinkauf.
Die historische Altstadt kann dieses Modell nicht durch immer mehr Parkplätze oder eine ähnliche Filialisierung kopieren. Ihr Gegenmodell muss aus Individualität und Alltag bestehen: eigentümergeführte Geschäfte, Wohnen, Märkte, kurze Wege, Dienstleistungen, attraktive öffentliche Räume und eine Verbindung von Einheimischen, Studierenden und Gästen. Wenn die Innenstadt fast ausschließlich als Einkaufs- und Eventkulisse beworben wird, konkurriert sie auf jenem Feld, auf dem die Peripherie strukturell überlegen ist.
Begegnungszonen schaffen noch keine konsumfreien Orte
Molnar besitzt mit Begegnungszonen, Verkehrsberuhigung, Entsiegelung und Klimaanpassung grundsätzlich die richtige politische Sprache für eine neue Innenstadt. Die Untere Landstraße und die Herzogstraße zeigen, dass Straßenraum anders verteilt werden kann. Eine Begegnungszone ist aber zunächst eine Verkehrsregelung und Gestaltung. Aufenthaltsqualität entsteht erst durch Schatten, große Bäume, ausreichend Sitzplätze ohne Konsumzwang, Wasser, öffentliche Toiletten sowie Angebote für Kinder und Jugendliche.
Genau hier liefert die Bürgerbefragung zur Zukunftskonferenz 2026 einen wichtigen Gegencheck. Unter 319 Teilnehmenden waren 95 Prozent mit Krems insgesamt zufrieden oder sehr zufrieden. Die Erhebung war ausdrücklich nicht repräsentativ, zeigt aber die starke emotionale Bindung an die Stadt. Gleichzeitig wurden die Aktivierung von Leerständen und zusätzliche konsumfreie Begegnungsräume als Handlungsfelder genannt. Die Bevölkerung formuliert damit keinen allgemeinen Niedergang, sondern einen konkreten Qualitätsauftrag.
Stein darf nicht zur schönen Kulisse zwischen Institutionen werden
Stein besitzt mit Welterbe, Kunstmeile, Hochschulen, Minoritenplatz und Donau eine außergewöhnliche Dichte an Ressourcen. Diese erzeugen Besucher und institutionelle Bedeutung, aber nicht automatisch ein durchgängiges Alltagszentrum. Bereits der Kulturentwicklungsplan verlangte eine bessere Verbindung zwischen Universität, Kunstmeile und den Altstädten, mehr Räume für Jugendliche und Studierende sowie Überlegungen zu einer Fußgängerzone in der Steiner Landstraße.
Die räumliche Trennung von Stein und Donau kann Molnar allerdings nicht einfach als persönliches Versäumnis zugerechnet werden. Bei der von ihm initiierten Bürgerumfrage lehnten 70,7 Prozent der teilnehmenden Steiner Bürger und Betriebe die vorgeschlagene Öffnung des Hochwasserschutzes und eine Querung der B3 auf Höhe des Rathausplatzes ab. Die Beteiligung betrug 52,67 Prozent, das Ergebnis war für die Stadt bindend und wurde von Molnar akzeptiert.
Das Nein löst das Grundproblem aber nicht. Es verpflichtet die Stadt zu einer anderen, gemeinsam entwickelten Lösung. Stein braucht eine eigene Strategie für Nahversorgung, Wohnen, öffentlichen Raum und die Nutzung der Hochschul- und Kulturfrequenz – nicht bloß eine touristische Verlängerung der Kunstmeile.
Krems, Kunstmeile, Campus und Stein liegen nahe beieinander. Als alltäglicher Stadtraum funktionieren sie noch nicht nahe genug zusammen.
Molnar regiert – gewählt wurde bisher Resch
Für die Bewertung Peter Molnars fehlt eine veröffentlichte repräsentative Bürgermeisterumfrage. Die hohe Zufriedenheit mit Krems darf nicht als persönliche Zustimmung zu ihm ausgegeben werden. Seine politische Ausgangslage ist außergewöhnlich: 2022 zog er als parteifreier Klima- und Energieexperte erstmals in den Gemeinderat ein. Im Oktober 2023 wurde er SPÖ-Mitglied. Im Februar 2024 wählte ihn der Gemeinderat mit 24 von 38 gültigen Stimmen zum Nachfolger Reinhard Reschs.
Molnar verfügt damit über eine breite institutionelle Wahl, aber noch über kein eigenes Ergebnis als Spitzenkandidat. Die 40,92 Prozent und 17 Mandate der SPÖ von 2022 wurden unter der Liste von Reinhard Resch erreicht. Schon damals verlor die SPÖ 5,16 Prozentpunkte und zwei Mandate. Molnar muss erst beweisen, wie viel des persönlichen und kommunalen Resch-Bonus auf ihn übertragbar ist.
Sein Profil ist erkennbar. Molnar steht für ökologische Modernisierung, Begegnungszonen, Mobilität und aktive Projekte. Das unterscheidet ihn von einem bloßen Verwalter des Erbes. Das im Juli eröffnete Mirador kann als sichtbare Investition in Sport, Gesundheit, Tourismus und Lebensqualität wirken. Das rund 40 Millionen Euro teure Projekt belastet ihn zugleich: 35,3 Millionen Euro trägt die Stadt, der Vollbetrieb startet erst im September. Finanzierung, Eintrittspreise und die fehlende Beteiligung der Umlandgemeinden bleiben politische Bewertungsfragen.
Auch die geplante Adaption der Dominikanerkirche zum Veranstaltungszentrum ist doppeldeutig. Sie könnte eine reale Lücke im städtischen Angebot schließen und zusätzliche Frequenz erzeugen. Die ersten Ausbauetappen sind mit rund sechs Millionen Euro veranschlagt. Gleichzeitig bieten Kosten, Standort und die Auseinandersetzung um eine Bürgerbefragung der Opposition eine Projektionsfläche für den Vorwurf von Prestigeprojekten und Alleingängen.
Der Führungsstil wird zur eigenständigen Angriffsfläche
Unter Resch war die starke Personalisierung Teil des Erfolgsmodells. Unter Molnar kann dieselbe Konzentration leichter als fehlende Einbindung gelesen werden. ÖVP und FPÖ werfen ihm wiederholt Alleingänge vor. Der Konflikt um die Dominikanerkirche, die Veröffentlichung oppositioneller Beiträge im Stadtjournal und einzelne Sitzungen hat den Ton deutlich verschärft.
Der Vorwurf darf nicht ungeprüft als Tatsache übernommen werden. Laut Kurier fällt weiterhin die überwiegende Mehrheit der Gemeinderatsbeschlüsse einstimmig. Molnar verweist darauf, dass er als Bürgermeister einer Minderheitsregierung auf Kooperation angewiesen ist und mit den konstruktiven Kräften gut zusammenarbeitet. Politisch relevant ist dennoch, dass die ÖVP aus Sachkonflikten inzwischen eine zusammenhängende Erzählung über seinen Führungsstil formen kann.
Welche Parteien haben sich tatsächlich erholt?
Das Gemeinderatswahlergebnis 2022 zeigt zunächst keine allgemeine Erholung der klassischen Oppositionsparteien. Die ÖVP verlor 3,36 Prozentpunkte und kam auf 23,31 Prozent beziehungsweise zehn Mandate. Die FPÖ blieb mit 14,63 Prozent und sechs Mandaten nahezu unverändert. Die klaren Gewinner waren die KLS mit 7,09 Prozent und drei Mandaten sowie NIK/NEOS mit 6,66 Prozent und zwei Mandaten. Die Grünen stagnierten bei 3,66 Prozent und einem Mandat.
Seither haben sich die Kräfte unterschiedlich entwickelt. Die ÖVP ist elektoral noch nicht erholt, aber politisch wieder angriffs- und kampagnenfähig. Vizebürgermeister Florian Kamleitner besetzt Führung, Bürgerbeteiligung, wirtschaftliche Prioritäten und Traditionsstadt. Damit ist er gegenwärtig der plausibelste Ausgangspunkt für eine alternative Bürgermeistermehrheit – sofern die Volkspartei ihre Kritik in ein eigenes Stadtmodell übersetzt.
Die FPÖ besitzt das größere zusätzliche Wählerreservoir. Bei der Nationalratswahl 2024 erreichte sie in Krems 26,4 Prozent und legte um rund 11,6 Prozentpunkte zu. Die ÖVP blieb mit 28,5 Prozent knapp vor ihr, verlor aber mehr als zehn Punkte. Die SPÖ kam bei dieser Wahl lediglich auf 21,5 Prozent. Eine Nationalratswahl ist keine Gemeinderatsprognose. Die Differenz zum lokalen SPÖ-Ergebnis zeigt jedoch, wie groß der kommunale und persönliche Bonus der Bürgermeisterliste bisher war – und wie viel Protestpotenzial die FPÖ abrufen könnte.
Susanne Rosenkranz besitzt als Landesrätin und Gemeinderätin hohe Bekanntheit. Die FPÖ kann damit Stimmen stärker gefährden als Molnars Amt: Für eine Bürgermeistermehrheit braucht sie Partner, die auf kommunaler Ebene schwerer zu gewinnen sind. Die KLS ist dagegen keine Bürgermeisteralternative, aber eine mögliche Königsmacherin. Sie hat als einzige Liste schon 2022 eindeutig lokal zugelegt und kann bei Leistbarkeit, Wohnen, konsumfreien Räumen und den Kosten großer Projekte ein eigenes Profil entwickeln.
Grüne und NEOS sind derzeit keine eigenständigen Bürgermeisterkräfte. Molnar besetzt einen Teil des natürlichen grünen Themenraums selbst. Die NEOS konnten mit der Zwei-Brücken-Lösung punktuell sichtbar werden, haben seit 2022 aber organisatorische Substanz verloren. Zusammen mit KLS, Grünen, NEOS, MFG und unabhängigen Mandataren bilden diese kleineren Kräfte dennoch den Raum, in dem nach der Wahl über das Bürgermeisteramt entschieden wird.
Molnar ist nicht akut gefährdet – 2027 aber ungetestet
Kurzfristig ist keine Mehrheit für eine Ablösung Molnars erkennbar. Das Budget 2026 wurde von SPÖ, KLS, NEOS, MFG und einem unabhängigen Mandatar getragen. Die Arbeitsfähigkeit des Rathauses ist trotz der verschärften politischen Sprache nicht grundsätzlich zerbrochen.
Für 2027 ist die Lage offener. In Krems wählen die Bürger den Gemeinderat, dieser anschließend den Bürgermeister. Molnar kann deshalb auch mit einem schwächeren SPÖ-Ergebnis im Amt bleiben, wenn er eine Mehrheit mit KLS, Grünen, NEOS oder Unabhängigen organisiert. Nach dem Wahlergebnis 2022 kämen SPÖ, KLS und Grüne gemeinsam exakt auf 21 der 40 Mandate. Schon kleine Verschiebungen können diese natürliche Mitte-links-Mehrheit auflösen.
Die Gegenmehrheit ist allerdings ebenfalls schwierig. ÖVP und FPÖ konkurrieren um dieselben Wechsel- und Protestwähler und benötigen zusätzliche Partner. KLS und Grüne stehen ihnen politisch deutlich ferner als der SPÖ. Deshalb bleibt Molnar trotz seiner offenen persönlichen Wählerbasis der Favorit für das Bürgermeisteramt – aber nicht mehr mit der Sicherheit, die Reschs 40-Prozent-Liste suggerierte.
Molnar gefährdet nicht die Zahl von 5,1 Prozent Leerstand. Ihn gefährdet die Differenz zwischen dieser Zahl und dem erlebten Alltag einer Mitte, die vielen Bürgern weiterhin zu leer, zu beliebig und zu wenig öffentlich erscheint.
Der politische Auftrag lautet: aus Belegung wieder Bindung machen
Molnar sollte den subjektiven Befund einer ausgedünnten Altstadt nicht mit der Leerstandsquote widerlegen. Er muss ihn genauer beantworten. Dazu gehören überprüfbare Ziele für einen alltagsrelevanten Branchenmix, die dauerhafte Überlebensrate geförderter Gründungen, konsumfreie Räume, mehr Wohnen in den Zentren und eine eigenständige Strategie für Stein. Erst dann wird aus erfolgreichem Flächenmanagement wieder politische Zentralität.
Krems ist nicht im Niedergang. Gerade seine kulturellen, wirtschaftlichen und städtebaulichen Möglichkeiten machen die verbleibende Leere so sichtbar. Reinhard Resch konnte die Stadt über eine starke persönliche Bindung zusammenhalten. Peter Molnar muss daraus ein eigenes Führungsversprechen machen. Sein Wahlergebnis wird davon abhängen, ob die Menschen 2027 nicht nur mehr geöffnete Türen zählen, sondern wieder mehr Gründe haben, in Krems und Stein zu bleiben.
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